Freiwillige Feuerwehr der Stadt Memmingen e.V.

Atemschutzlehrgang 2017-2

Im September opferten erneut 17 Feuerwehrmitglieder ihre Freizeit und legten 26 Unterrichtsstunden ab (an 5 Abenden unter der Woche und an 2 Samstagen), um sich als Atemschutzgeräteträger/-in ausbilden zu lassen.

Unter den Teilnehmern waren jeweils 4 Teilnehmer aus Memmingen, 1 aus Eisenburg sowie 12 Kameraden vom Landkreis Unterallgäu aus den Wehren Babenhausen, Egg a.d. Günz, Hawangen, Illerbeuren und Ungerhausen.

Nach Abschluss der Ausbildung heißt es jetzt für Alle die erlernten Grundfertigkeiten weiter zu vertiefen und ihr erlerntes Wissen kontinuierlich auszubauen bzw. zu steigern. Atemschutzträger/-in zu sein, setzt aber auch körperliche Fitness voraus. Mit der Zusatzausrüstung (Pressluftatmer) auf dem Rücken (ca. 18 kg) und der Atemschutzmaske im Gesicht wird von den Feuerwehrleuten einiges abverlangt. So kann man sagen, dass bei einem Atemschutzeinsatz ca. 0,5 Liter Schweiß durch die Belastung und auch durch die feuerhemmende Einsatzkleidung „rausgeschwitzt“ werden.

Die Zeugnisse wurden vom Leiter „Atemschutz der Feuerwehr Memmingen M. Kraus zusammen mit dem Kreisbrandmeister „Atemschutz“ des Landkreises Unterallgäu L. Raffler überreicht.

Die Atemschutzgruppe gratuliert allen Teilnehmern nochmals zum bestanden Lehrgang und wünscht weiterhin viel Erfolg in der „neuen Verwendung“ als Atemschutzgeräteträger!!

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